Von Anonym, männlich, (60)
Risotto-Liebe – in allen Varianten
Den Grundstein hat meine Mama gelegt, deren Lieblingsessen Safranrisotto war. Und das war auch mein Lieblingsessen. Bis heute mag ich Risotto so sehr, dass ich im Laufe der Jahre die Rezepte immer wieder neu kreiert und angepasst habe.
Ich kann Euch nur empfehlen, seid kreativ und mutig.
Das Grundrezept eines Risottos ist immer das gleiche mit Reis, Zwiebeln, Weisswein und Bouillon. Ich ändere es immer wieder gerne ab. Entweder mit, Prosecco, Champagner, Roséwein oder sogar Rotwein. Auch bei den Geschmacksrichtungen lasse ich mich immer wieder von meiner Fantasie und meinen Gelüsten leiten. So kann es gut sein, dass ich einmal grosse Lust auf Pilze habe, seien dies Champignons oder Morcheln, Steinpilze oder andere. Ein anderes Mal möchte ich gerne klein gewürfeltes Gemüse darin. Einmal sind es Spargelspitzen, dann wieder Zitronenzesten und Rosmarin. Anstelle von gehackten Zwiebeln können auch gut gehackte, karamellisierte Zwiebeln verwendet werden.
Für Fleischliebhaber lassen sich Salsiccia oder andere Wurst Stückchen, feine Poulet-, Kalbs- oder Rindfleischstreifen daruntermischen. Diese sollte man erst am Schluss dazugeben, damit sie nicht zäh oder trocken werden. Selbstverständlich funktioniert dies auch mit diversen Fischsorten.
Zu guter Letzt, je nach Variante gehört genügend geriebener Käse hinein. Und wer mag, kann am Schluss auf dem Teller auch noch etwas Käse darüber streuen
Auch wenn Risotto als Beilage gilt, ist er für mich eine Hauptmahlzeit.
Der Fantasie sind niemals Grenzen gesetzt und bis jetzt liebe ich alle Variationen gleichermassen. Ich wünsche Euch viel Spass beim Zubereiten und ganz viel Hochgenuss beim verspeisen.
